Leselernschiene 2009/2010
Um dem individuellen Lernstand eines jeden Kindes noch besser gerecht werden zu können, gibt es die Möglichkeit den Klassenverband für kurze Zeit aufzulösen und stattdessen möglichst homogene Leistungsgruppen zusammenzustellen.
Da insbesondere die Leseleistungen der Grundschulkinder sehr unterschiedlich sind, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen eine Lernschiene für den Bereich „Lesen“ einzurichten.
Hierzu führten wir im Dezember 2009 in allen vier Klassen eine Lernstandsdiagnose mit Hilfe eines Lesetests durch. Danach war es möglich für jedes Kind die Lerngruppe zu finden, die seinem Leistungsvermögen entspricht. Von Januar bis April 2010 arbeiteten die Kinder zwei Mal wöchentlich in sechs Gruppen, verbesserten ihr Textverständnis, ihren Lesevortrag und steigerten ihre Freude am Lesen und am Umgang mit Texten und Büchern. Im April führten wir erneut einen Test durch um zu sehen, ob die einzelnen Kinder in dieser Zeit Fortschritte gemacht hatten. Die Auswertung zeigte, dass sich viele Kinder leicht, andere sogar deutlich steigern konnten.
Am „Welttag des Buches“ bekommen die Kinder eine Urkunde und berichten darüber, wie sie die „gemeinsame Lesezeit“ empfunden haben. Damit findet die Leseschiene vorerst ihr Ende. Das heißt aber natürlich nicht, dass wir nicht auch in der kommenden Zeit das Lesen großschreiben werden. Um den Kindern gleich eine neue Leseanregungen zu geben, ist Frau Klawitter von der Stadtbücherei bei uns zu Gast. Sie stellt den Schülern den Buchklassiker „Pipi Langstrumpf“ vor und macht ihnen mit einer kleinen Leseprobe Lust darauf selbst ein Buch zu lesen.
Da insbesondere die Leseleistungen der Grundschulkinder sehr unterschiedlich sind, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen eine Lernschiene für den Bereich „Lesen“ einzurichten.
Hierzu führten wir im Dezember 2009 in allen vier Klassen eine Lernstandsdiagnose mit Hilfe eines Lesetests durch. Danach war es möglich für jedes Kind die Lerngruppe zu finden, die seinem Leistungsvermögen entspricht. Von Januar bis April 2010 arbeiteten die Kinder zwei Mal wöchentlich in sechs Gruppen, verbesserten ihr Textverständnis, ihren Lesevortrag und steigerten ihre Freude am Lesen und am Umgang mit Texten und Büchern. Im April führten wir erneut einen Test durch um zu sehen, ob die einzelnen Kinder in dieser Zeit Fortschritte gemacht hatten. Die Auswertung zeigte, dass sich viele Kinder leicht, andere sogar deutlich steigern konnten.
Am „Welttag des Buches“ bekommen die Kinder eine Urkunde und berichten darüber, wie sie die „gemeinsame Lesezeit“ empfunden haben. Damit findet die Leseschiene vorerst ihr Ende. Das heißt aber natürlich nicht, dass wir nicht auch in der kommenden Zeit das Lesen großschreiben werden. Um den Kindern gleich eine neue Leseanregungen zu geben, ist Frau Klawitter von der Stadtbücherei bei uns zu Gast. Sie stellt den Schülern den Buchklassiker „Pipi Langstrumpf“ vor und macht ihnen mit einer kleinen Leseprobe Lust darauf selbst ein Buch zu lesen.
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