Marie und die Zauberblume
Heute war es endlich soweit: das Theaterstück „Marie und die Zauberblume“ konnte endlich aufgeführt werden. Die 12 Mädchen der dritten und vierten Klasse hatten diesem Abend schon lange entgegen gefiebert.
Viele Wochen haben die Kinder die Geschichte selbst geschrieben, die Kulissen gebaut, die Kostüme gebastelt und das Theaterstück einstudiert.
Das Stück handelt von einer Vampirfamilie, die auf dem Weg nach Hawaii ist, um dort Urlaub zu machen. Am Strand verliebt sich das Vampirmädchen Marie in den Menschenjungen Lavando. Doch wie sollen sich die beiden nur kennenlernen, wenn Marie nur nachts lebt, Lavando aber tagsüber? Die Vampirgeschwister suchen in den Bergen der Verdammnis nach einer Lösung.
Am Ende gibt es für Marie und Lavando natürlich ein Happy-End.
Zusätzlich wurde „Marie und die Zauberblume“ noch für alle Kinder der Grundschule am darauffolgenden Mittwoch aufgeführt. Die Darstellerinnen ernteten bei beiden Vorstellungen viel Applaus und Anerkennung für ihre beachtlichen Leistungen. Sogar der Münchner Merkur berichtete darüber. Deshalb ist der Ansporn hoch, gleich im nächsten Jahr mit einem neuen Theaterstück zu beginnen.
Das Stück handelt von einer Vampirfamilie, die auf dem Weg nach Hawaii ist, um dort Urlaub zu machen. Am Strand verliebt sich das Vampirmädchen Marie in den Menschenjungen Lavando. Doch wie sollen sich die beiden nur kennenlernen, wenn Marie nur nachts lebt, Lavando aber tagsüber? Die Vampirgeschwister suchen in den Bergen der Verdammnis nach einer Lösung.
Am Ende gibt es für Marie und Lavando natürlich ein Happy-End.
Zusätzlich wurde „Marie und die Zauberblume“ noch für alle Kinder der Grundschule am darauffolgenden Mittwoch aufgeführt. Die Darstellerinnen ernteten bei beiden Vorstellungen viel Applaus und Anerkennung für ihre beachtlichen Leistungen. Sogar der Münchner Merkur berichtete darüber. Deshalb ist der Ansporn hoch, gleich im nächsten Jahr mit einem neuen Theaterstück zu beginnen.
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